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Genuss bedeutet Demut vor der Schöpfung.

Hans Denk

Der Visionär, Schöpfer und Mentor der erfolgreichsten mundgeblasenen Weinglasserie der Gegenwart. In die Entwicklung der Zalto Denk’Art Gläser ist — in unzähligen Stunden von Verkostung und Inspiration —

das umfassende Wissen des Pfarrers Hans Denk, einem der meistgeschätzten Weinexperten, eingeflossen. Mit der Marke Denk’Art wollen wir den Mentor dieser außergewöhnlichen Gläser entsprechend würdigen.

Er wurde auch ehrfurchtsvoll die Nase Gottes genannt – ein unerreichtes Verkostgedächnis war sein Markenzeichen. Er war die treibende Kraft, welche in unzähligen Verkostungen aus Prototypen die perfekten Instrumente für den Weingenuss geschaffen hat.

Es war 2001 als er ein Projekt mit einer kleinen Waldviertler Glashütte startete, die bis dato noch keine funktionellen Weingläser gefertigt hatte, mit dem Ziel das ultimative Weinglas zu entwickeln.

Schon längere Zeit zuvor war Hans Denk fasziniert vom Gedanken an die Entwicklung eines Weinglases und glaubte, dass es einfach noch einige Verbesserungsmöglichkeiten geben musste.

Als der Erstkontakt zu Zalto zustande kam, war Hans Denk anfangs skeptisch ob der Chancen eines besseren Weinglases als jene zu der Zeit führenden am Markt befindlichen. Erste Versuche mit geraden Seitenwänden, einer breiten Basis zur effektiven Belüftung und Aromaentwicklung und nicht zuletzt dem Ansatz der Verwendung der kosmischen Erdwinkel, ließen beim Gottesmann die Überzeugung reifen, ein visionäres Glas entwickeln zu können, das den bisherigen in punkto Funktionalität und Sensorik klar überlegen sein würde.

Schnell war ihm auch klar, dass ihn sowohl der Ansatz eines einzigen Universalglases als auch jener eines Rebsorten bzw. regionsspezifischen Weinglases nicht an sein Ziel führen würde. So entwickelte er in unzähligen Stunden und über Jahre im Austausch mit Winzern und weinaffinen Weggefährten eine kurze Serie an funktionellen Weingläsern mit der sich das gesamte Spektrum an Weinen abdecken lässt.

Aus Fine Magazin: Der Vater dieses Glases war ein Weinliebhaber: Johannes Denk, Pfarrer in den niederösterreichischen Gemeinden Albrechtsberg und Els im Waldviertel und Kenner des Wachauer Weinbaus.

Er hat das Glas zusammen mit der Waldviertler Glasmanufaktur Zalto entwickelt. Denk hat dabei seinen Weinverstand und seine langjährige Erfahrung mit guten Weinen eingebracht. So kam es zu der glücklichen Fügung, dass ein Weinglas nicht wieso oft vom Glasmarketing sondern vom Wein her gedacht und verwirklicht wurde.

Es ist denn auch das Weinglas eines Weinliebhabers für Weinliebhaber und es ist ein Glas der Winzer geworden. In wenigen Jahren hat es sich unter den Spitzenwinzern durchgesetzt. Das Gros der österreichischen und internationalen Winzer Elite präsentiert inzwischen seine Gewächse in diesen Gläsern.

Die kulturgeschichtliche und auch räumliche Nähe des Waldviertels zur Wachau hat eine besondere Bindung zwischen Johannes Denk und den Wachauer Winzern geschaffen. Vor 3 Jahrzehnten hat Denk beim Weißenkirchener Winzer Franz Zottl den Gedanken des Naturweines und des ökologischen Weinbaus kennengelernt. Es war der Beginn eines fruchtbaren Dialoges, der ihn zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Kultur des Weins anregte. „Dabei hat sich bald erwiesen, dass ich einen nicht so schlechten Gaumen habe“.

 

Denk sagt, dass er sich den Wein nicht von der hedonischen sondern von der ökologischen Seite genähert habe. Verantwortung und Ethik seien bei ihm nicht vom Wein zu trennen und dazu gehöre auch ein Glas, das den Wein auf eine würdevolle, organische Art ehrt. Die besten Winzer Österreichs tauschen sich gern mit Johannes Denk aus vor allem die junge Winzer Generation ist offen für das neue Glas indem sie ihre Weine gut zur Geltung gebracht sieht.